Service

Wohnraumentwicklung Geesthacht GmbH & Co. KG

Zufriedene Mieter sind uns wichtig! Deswegen ist umfassender und nachhaltiger Service über den Vertragsabschluss hinaus für uns wichtig. Unser Mieterservice-Team setzt alles daran, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Bei uns finden Sie noch einen persönlichen Ansprechpartner für Ihre Anliegen.

An dieser Stelle haben wir wichtige Informationen und praktische Tipps rund um das Wohnen für Sie zusammengestellt.

Notdienst - Schnelle Hilfe im Ernstfall

Folgende Firmen können im Notfall (Heizungsausfall, Stromausfall, Rohrbruch, …) nachts und am Wochenende angerufen werden. Überlegen Sie bitte bevor Sie zum Telefon greifen, ob der Schaden wirklich sofort behoben werden muss oder vielleicht auch bis zum nächsten Morgen warten kann.

  • Elektroarbeiten: Firma Elektro Lange GmbH, Tel. 2723
  • Heizungsarbeiten und Sanitär: Firma Paul Grimm, Tel. 2292

Sperrmüllabholung

Kostenlose telefonische Bestellung unter der Service-Telefonnummer (0800) 29 74 005

Sie können maximal 4 Sperrmülltermine pro Jahr und Haushalt in Anspruch nehmen. Dafür braucht die Abfallwirtschaft nur folgende Angaben:
Name, Ort und Adresse des Grundstücks, von dem der Sperrmüll abgefahren werden soll. Art und Menge des Sperrmülls, damit die Touren entsprechend geplant werden können. Eine Telefonnummer, falls Rückfragen entstehen.

Genehmigungen

Mietzahlung / Rückstände

Jeder kann in die Situation eines finanziellen Engpasses geraten. Wichtig ist, rufen Sie uns rechtzeitig an, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit die Situation besprochen werden kann, um vielleicht eine Kündigung zu vermeiden. Kümmern Sie sich rechtzeitig, dann können wir Ihnen helfen, die Probleme eventuell gemeinsam mit entsprechenden Ämtern zu lösen.

Kontakt / Buchhaltung:
Frank Robertson
Tel. 04152 / 924 99 00
f.robertson@wo-gee.de

Achtung: Der Vermieter kann wegen Zahlungsverzug gemäß § 543 BBG kündigen, wenn der Mieter:

  • für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Miete oder eines nicht unerheblichen Teil der Miete in Verzug ist (eine Monatsmiete) oder
  • in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Höhe eines Betrages in Verzug ist, der die Miete für zwei Monate erreicht hat.

Achten Sie darauf, dass Sie immer Ihre Miete und Ihre Energiekosten bezahlen, damit kein Rückstand entsteht. Ausbleibende Zahlungen können zur fristlosen Kündigung der Wohnung und die Zwangsräumung führen.

Richtig Lüften & Heizen

In diesem Ratgeber haben wir einige Tipps zusammengetragen, damit Sie zu Hause ein Klima zum Wohlfühlen haben.

Tipp 1: Freiraum für Heizkörper
Sperren Sie Ihre Heizkörper nicht ein oder verstecken sie hinter Gardinen, Vorhängen oder Sofas. Dadurch geht Wärme verloren. Auch die Temperaturfühler der Heizung sollten nicht verhängt oder verstellt sein.

Tipp 2: Platz für Luftzirkulation
Achten Sie darauf, dass genügend Platz zur Luftzirkulation vorhanden ist. Stellen Sie größere Möbelstücke ca. 5 - 10 cm von der Wand entfernt auf. Ist die Luftzirkulation unterbrochen, wächst die Gefahr der Schimmelbildung.

Tipp 3: kontinuierlich Heizen
Heizen Sie die Räume Ihrer Wohnung kontinuierlich und ausreichend. Wird die Heizung erst aufgedreht, wenn Sie nach Hause kommen, wird zwar der beheizte Raum schön warm, die ausgekühlten Wände jedoch nicht. Und dadurch, dass sich die Feuchtigkeit der erwärmten Luft  an den ausgekühlten Wandflächen niederschlägt, steigt wieder die Gefahr der Schimmelbildung.
Das gleiche Problem tritt auf, wenn Sie die Türen zu weniger beheizten Räumen geöffnet haben. Auch hier schlägt sich die überschüssige Feuchtigkeit aus der verbrauchten Warmluft des geheizten Zimmers an den kühleren, nicht beheizten Wänden nieder.

Tipp 4: richtig Lüften
Lüften Sie während der Heizperiode nicht mit gekipptem Fenster. Dadurch kühlen die Wandflächen zu sehr aus.
Besser ist immer eine kurze Stoßlüftung. Machen Sie mehrmals täglich kurz Durchzug bei voll geöffneten Fenstern und Türen. Dadurch findet ein Luftaustausch statt, ohne viel Wärme zu verlieren. Diese zugeführte Luft kann schneller geheizt werden als die verbrauchte, feuchte Luft und kann ihrerseits wieder Feuchtigkeit aufnehmen.
Wichtig: dies gilt auch bei (starkem) Regen und bei Schneefall. Die Luft von draußen hat immer weniger Feuchtigkeit als verbrauchte, aufgeheizte Luft innerhalb beheizter Räume.

Da Schlafzimmer in der Regel weniger geheizt werden als z. B. Wohnzimmer, sind diese natürlich weitaus anfälliger für Feuchtigkeit und Schimmel. Deshalb sollte gerade das Schlafzimmer immer gründlich gelüftet werden.

Zimmer, in denen größere Mengen Wasserdampf entstehen, z. B. in der Küche oder dem Bad, sollten sofort gezielt gelüftet werden. Und zwar bei geschlossenen Türen, damit sich der Wasserdampf nicht in den anderen Räumen verteilen kann.

Schließlich tun Sie mit der Berücksichtigung dieser Tipps auch Ihrem Geldbeutel etwas Gutes. Denn bei feuchten Wänden wird die Wärme schneller nach draußen geleitet und der Wärmedämmwert herabgesetzt. Außerdem wirkt feuchte Luft kälter als Trockene. In beiden Fällen müssen Sie mehr heizen und haben somit höhere Heizkosten.

 

Tipps und Tricks rund um den Energiehaushalt

Hier finden Sie wichtige Hinweise, wie Sie mit ein paar Kniffen Ihre monatlichen Stromkosten senken und beim Heizen und der Warmwasserbereitung sparen können.

Beherzigen Sie unsere Tipps und checken Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch! Doppelter AHA-Effekt: Ihr persönliches Klimakonto entlasten Sie auch gleich mit.

Die sparsamsten Geräte kaufen! Beim Kühlschrankkauf auf „A++“ achten!
Die größten Unterschiede im Energieverbrauch gibt es bei Kühl- und Gefrierschränken. Zwar müssen sie ebenso wie Waschmaschinen und Herde das EU-Energielabel mit einer Wertung von A (geringer Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch) tragen, aber meist sind nur A- und B-Neugeräte auf dem Markt, das heißt: B ist bereits schlecht. Für Kühl- und Gefrierschränke gibt es seit 2004 die Effizienzklassen „A+“ und „A++“.

Intelligent Kochen
Am effizientesten bringen Schnellkocher oder Tauchsieder Wasser zum Kochen. Deshalb lohnt es sich, Nudelwasser vorzukochen und dann in den Topf zu füllen. Einen Eierkocher können Sie sich sparen: Eine fingerdicke Menge Wasser auf dem Topfboden reicht aus – die Eier garen im Wasserdampf. Das funktioniert auch mit Kartoffeln und Brokkoli problemlos. Ein Deckel auf dem Topf senkt den Energieverbrauch auf ein Viertel. Noch besser sind Schnellkochtöpfe, sie sparen noch einmal 50 Prozent Energie.

Backofenfenster putzen und Vorheizen vergessen!
Bei jedem Öffnen der Ofentür gehen etwa 20 Prozent der Wärme verloren – deshalb den Braten von außen begutachten. Auch wenn es auf der Packung oder im Rezept steht – meist ist das Vorheizen unnötig (Ausnahme: empfindliche Teige).  Wenn Sie Backofen und Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten, nutzen Sie – ohne zusätzlichen Stromverbrauch – die Nachwärme.

Kurz duschen statt Baden!
Am besten mit Spar-Duschkopf! Die Warmwasserbereitung schluckt – nach dem Heizen – im Haushalt die meiste Energie.

Kühlschrank richtig (ein-)stellen!
Eine Kühltemperatur von sieben Grad ist ideal – dafür reicht, je nach Standort, oft schon Stufe 1. Ein spezielles Eis- und Kühlschrankthermometer kostet nur ein paar Euro. Zeitschriften oder Styroporblöcke in ungenutztem Eisschrankraum verhindern, dass bei jedem Öffnen zu viel kalte Luft entweicht. Stehen Kühl- und Gefrierschrank neben Wärmequellen (Heizung, Herd, aber auch Spül- oder Waschmaschine) schlucken sie viel mehr Strom.

Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Netzschalter kaufen!
Allein der Stand-by-Betrieb von HiFi-Anlage, Fernseher und DVD-Rekorder kostet Sie jährlich 30 Euro.

Heizung runterdrehen!
Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie! Für ein gesundes  Raumklima reichen in Wohnräumen 18–20°C.

Kurz und kräftig lüften!
Zum Lüften Heizung ausdrehen und Fenster für kurze Zeit weit öffnen.

Geräte ohne Akku kaufen!
Telefone, Rasierapparate und elektrische Zahnbürsten mit direktem Netzanschluss verbrauchen deutlich weniger Strom als Akku-Geräte!

Brötchen von gestern knusprig toasten!
Wer zum Brötchen aufbacken nicht den Backofen, sondern den Brötchenaufsatz des Toasters verwendet, spart rund 70 Prozent Energie.

 

Umzugscheckliste

Zu einem Umzug gehört bekanntlich mehr als Kisten schleppen und Möbel aufbauen. Schon Wochen vorher stehen viele Aufgaben an. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, den reibungslosen Ablauf zu planen.
Umzugscheckliste (PDF)

Vorsicht Ratten! Was können Sie tun?

Ratten sind extrem misstrauische und intelligente Tiere, sie vermehren sich sehr schnell, wenn sie leichten Zugang zu Nahrungsmitteln haben.

Deshalb:

  • Werfen Sie keine Essensreste einfach aus dem Fenster, neben die Mülltonnen. In die gelben Säcke gehörten nur leere Verpackungen.
  • Werfen Sie Essensreste nicht in die Toilette, die Ratten wohnen in den Abwasserkanälen und werden so direkt gefüttert.
  • Bieten Sie Ratten keinen Unterschlupf. Sperrmüllhaufen oder unaufgeräumte Schuppen sind schöne Wohnungen für Ratten.
  • Näpfe und Schüsseln von Haustieren sind nach der Fütterung zu reinigen. Das Tierfutter ist sicher verschlossen aufzubewahren.

Wir kämpfen mit einem Schädlingsbekämpfer mit Rattenfallen und Ködern gegen die Plage, die Kosten zahlen Sie über die Betriebskosten.

Helfen Sie mit!

Vorsicht Ratten! Was können Sie tun? (PDF)